Verfasst von: Bernd Sailer | Mittwoch, 2 Januar 2008

Mark Zuckerberg (Facebook) übt Spagat


Nach der „Stolperfalle“ Beacon muss Mark Zuckerberg nun einen guten Mittelweg finden um die Nutzer von Facebook nicht zu verärgern und gleichzeitig die Werbekunden bei Laune zu halten.

Nach dem Einstieg von Microsoft und Li Ka-shing ist der Druck auf das Social Network Facebook sicherlich gestiegen. Der Bewertung mit 15 Mrd. $ muss man nun auch mit Ergebnissen für die Investoren begegnen.

Dabei gilt es den Spagat zwischen dem Datenschutz für die Nutzer und Interessen der Werbekunden möglichst gut auszubalancieren.

„Das ist kein Facebook-spezifisches Problem, das ist ein branchenweites Problem.“ meint Jeremy Liew vom Wagniskapitalgeber Lightspeed Venture Partners in einem aktuellen Artikel der FTD zu diesem Thema.  Damit hat er sicherlich recht, allerdings schaut man natürlich gerade auf die großen Namen im Social Web Umfeld mit besonderer Aufmerksamkeit.

„Es ist ein wirklich schwieriger Balanceakt, vor allem, wenn man versucht, innovativ zu sein“ – „Werbekunden sind viel wählerischer, wenn es darum geht, wie ihr Geld ausgegeben wird“, wird Jeremiah Owyang, Analyst bei dem Marktforschungsunternehmen Forrester Research im selben FTD Beitrag zitiert.

Ob sich die Werbekunden damit langfrisitg für Facebook entscheiden, falls Mark Zuckerberg den Fokus weiterhin zugunsten der Nutzer behält bleibt abzuwarten.

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